|
Praxissemester
|
|
|
|
Peter Dorner
|
|
Zu meinen Tätigkeiten während des Praktikums zählte unter anderem der Bereich der
Verkehrsplanung und Fahrplanaktualisierung. So hatte ich die Möglichkeit an der
Aktualisierung des Kursbuches 2011, sowie an den Sonderfahrplänen für die Airpower in
Zeltweg 2011 beziehungsweise für die Ski-WM in Schladming 2013 mitzuwirken.
Durch die frühe Einbindung bei der Mitarbeit an den Sonderfahrplänen konnte ich den Ablauf
der Fahrplanerstellung von Beginn an mitverfolgen und unter bestimmten
Rahmenbedingungen einige Entwürfe selbst ausarbeiten. Das gab mir die Gelegenheit,
dabei eigene Ideen einzubringen und somit den Planungsprozess von Grund auf mit zu
gestalten. Diese Aufgaben nahmen einen großen Teil meiner Zeit beim
Regionalmanagement Steiermark in Anspruch. Sonstige Tätigkeiten umfassten statistische
Auswertungen, die zur Vorlage beim Land Steiermark benötigt wurden und die Auswertung
der bisherigen Ergebnisse der Fahrgastzählungen.
Ich konnte mein während des Studiums erworbenes Wissen im Bereich der Verkehrsplanung
vertiefen und erweitern. Dank der sehr guten Einbindung und der Erklärungen meines
Praktikumsbegleiters lernte ich auch die Abläufe in anderen Teilen des Unternehmens
kennen.
|
|
|
|
|
|
|
|
Petra Graßegger
|
|
Nach meinem ERASMUS Semester in den Niederlanden, entschied ich mich, auch mein
Praktikum im Ausland zu absolvieren. Ich arbeite bei MTT – micro turbine technology – in
Eindhoven, Niederlande. MTT entwickelt eine Microturbine, die mit Erdgas, Heizöl oder
Flüssiggas betrieben werden kann. Dies stellt einen Vorteil am europäischen Markt dar, denn
es gibt von Land zu Land unterschiedliche Präferenzen bezüglich des Brennstofftyps. Meine
Aufgabe ist es, eine detaillierte Marktrecherche für den Heizöl- und Flüssiggasmarkt
durchzuführen. Ich quantifiziere die öl- und flüssiggasabhängigen Haushalte und
Unternehmen in Europa und berechne damit das Marktpotential und Marktvolumen pro Land.
Weiters gehört es zu meinen Aufgaben die Amortisationszeit zu berechnen, einen Einblick
auf die „key players“ bereit zu stellen und Businessmodelle für die signifikanten Länder zu
entwickeln.
|
|
|
|
|
|
|
|
Dominik Raithhofer
|
|
Um nach unzähligen theoretischen Eindrücken im Unterricht auch die Praxis in Betrieben
kennenzulernen, ist das Praxissemester vorgesehen, das mich zum Land Steiermark in die
Verkehrsabteilung 18 A, Referat für Anrainerschutz und Umwelttechnik führte. Von Anfang
an wurde mir eine selbstständige Arbeitsweise abverlangt, vom Einlernen in die Tätigkeit an
einer Datenbank bis hin zur weiteren Datensammlung und Korrektur. Das Organisieren des
Arbeitsplatzes, des Arbeitsablaufes und innerbetriebliche Kommunikationsabläufe waren
neue Erfahrungen, die aber in Hinblick auf die spätere Arbeitswelt nur von Vorteil sind. Man
kann die erlernte Materie einbringen, lernt nie aus und erhält während den Wochen in der
Berufswelt wieder einen Wissensgewinn. Vor allem die Softskills sind gefragt, wenn man auf
einmal in einem neuen Team arbeitet und gerade dieser Kontakt zu neuen Kollegen macht
den Arbeitsalltag aus.
Im Endeffekt bekommt man ein ganz anderes Bild präsentiert, als man sich zu Beginn des
Studiums oder des Praktikums ausmalt, aber in Hinblick auf die weiteren Anforderungen des
Berufslebens ist das durchaus von Vorteil. Auf jeden Fall ist man mit den bis zu diesem
Zeitpunkt absolvierten Lehrveranstaltungen gut vorbereitet und kann mit ruhigem Gewissen
bei einem Arbeitgeber tätig werden.
|
|
|
|
|